In Wuppertal arbeiteten am 31.12.2024 laut IT.NRW 132.936 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: 23,0 Prozent im produzierenden Gewerbe, 21,3 Prozent in Handel, Gastgewerbe, Verkehr und Lagerei und 55,7 Prozent in den sonstigen Dienstleistungen.[11]
Als Kompetenzfelder nennt die Wirtschaftsförderung Automotive, Chemie, Health Care, technische Textilien sowie Maschinen- und Werkzeugbau; dazu kommt ein wachsender Dienstleistungssektor mit Kommunikationsdienstleistern, Eventagenturen sowie Finanz- und Versicherungswesen.[12]
Für 2025 weist IT.NRW in Wuppertal 3.210 Gewerbeanmeldungen aus, davon 2.958 Neuerrichtungen, bei 2.980 Abmeldungen.[13]
Wo 2025 am meisten angemeldet wurde
- Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz824
- Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen390
- Baugewerbe353
- Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (gewerblich)335
- Sonstige Dienstleistungen239
- Gastgewerbe231
Für September 2026 weist die Statistik der Bundesagentur für Arbeit in Wuppertal 20.271 Arbeitslose und eine Arbeitslosenquote von 10,7 Prozent aus, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen. Davon fielen 5.803 in den Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) und 14.468 in den Rechtskreis SGB II (Jobcenter).[14]
Im verarbeitenden Gewerbe zählte IT.NRW 175 Betriebe mit in der Regel 20 und mehr Beschäftigten und dort 22.658 Beschäftigte (30.09.2024); die meisten davon hatten die chemische Industrie (5.039) und die Herstellung von Metallerzeugnissen (4.960).[11]
Solche Zahlen ersetzen keine eigene Marktanalyse, sie sind aber ein guter Startpunkt. Im Coaching schauen wir mit dir, wer in deiner Region deine Zielgruppe ist und womit du dich abhebst.