Ende 2024 hatten 458.999 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ihren Arbeitsplatz in Düsseldorf. 67,0 Prozent davon arbeiteten in den sonstigen Dienstleistungen, 22,3 Prozent in Handel, Gastgewerbe, Verkehr und Lagerei und 10,7 Prozent im produzierenden Gewerbe, das im Landesdurchschnitt auf 24,7 Prozent kommt.[14]
Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt setzt auf einen breiten Branchenmix: Sie führt unter anderem ITK, Industrie und Handwerk, Gesundheitswirtschaft, Mode, Beauty und Lifestyle, Einzelhandel und Gastgewerbe, Immobilienwirtschaft, Energie- und Umweltwirtschaft, Personalwirtschaft, Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Geschäftsdienstleistungen auf.[15]
IT.NRW zählte 2025 in Düsseldorf 7.366 Gewerbeanmeldungen, darunter 6.495 Neuerrichtungen; abgemeldet wurden im selben Jahr 5.608 Gewerbe.[16]
Die stärksten Bereiche bei den Anmeldungen
- Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz1.686
- Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (gewerblich)1.007
- Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen822
- Sonstige Dienstleistungen631
- Gastgewerbe581
- Information und Kommunikation456
Für September 2026 weist der Arbeitsmarktreport der BA für die Stadt Düsseldorf 29.929 Arbeitslose aus; bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen lag die Quote bei 8,2 Prozent. Davon fielen 11.445 in den Rechtskreis SGB III (Agentur für Arbeit) und 18.484 in den Rechtskreis SGB II (Jobcenter).[17]
Viele Beschäftigte kommen von außerhalb: Mitte 2024 pendelten 290.704 Menschen zur Arbeit nach Düsseldorf ein, der Pendlersaldo lag bei plus 191.064.[14]
Solche Zahlen ersetzen keine eigene Marktanalyse, sie sind aber ein guter Startpunkt. Im Coaching schauen wir mit dir, wer in deiner Region deine Zielgruppe ist und womit du dich abhebst.