BAFA-geförderte Beratung Bis zu 80 % Zuschuss Programm endet 31.12.2026

Vom Excel-Chaos zum digitalen Backoffice — ohne SAP-Migration und 100k-Tool-Stack.

Du nutzt noch Excel, Papier-Ordner und WhatsApp für Kundenanfragen? Deine Konkurrenz ist digital schon weiter, aber du willst nicht zwei Jahre und 80.000 Euro in irgendein ERP-Projekt versenken? Wir digitalisieren deinen Mittelstand pragmatisch — mit Tools, die du wirklich nutzt. BAFA fördert die Beratung mit bis zu 80 %.

BAFA-registriert · Berater-Nr. auf Anfrage 3 digitale Firmen aus eigener Hand aufgebaut Pragmatisch statt Tool-Hype
Wo du gerade stehst

Excel-Insellandschaft, Papier-Ordner, WhatsApp-Chaos — und keiner findet was.

Du bist nicht allein. 70 % der deutschen Mittelstaendler arbeiten 2026 noch mit Setup-Stand 2015. Und genau das wird gerade zum Wettbewerbs-Nachteil.

Excel-Insellandschaft

Jede Abteilung hat ihre eigene Tabelle. Niemand weiß, welche aktuell ist. Daten doppelt, dreifach, falsch.

Kein Cloud-Setup

Dokumente liegen lokal auf Rechnern. Mitarbeiter im Aussendienst haben keinen Zugriff. Backup? Sporadisch.

Keine Datenbasis

Du weißt nicht, wie viele Kunden du diesen Monat gewonnen hast. Kein CRM, kein Dashboard, kein Forecast.

Mitarbeiter-Chaos

Aufgaben per WhatsApp, Anrufe, Zettel auf dem Schreibtisch. Wer macht was bis wann? Niemand weiß es genau.

DSGVO-Risiko

Kundendaten in privaten Mail-Postfaechern. Passwoerter im Browser. Bei einer Prüfung waers eng.

Junge Mitarbeiter

Bewerber fragen nach digitalen Tools. Wenn du sie nicht hast, bewerben sie sich woanders. Fachkraeftemangel verschaerft sich.

Was wir digitalisieren

Fünf Bausteine, die dein Mittelstand 2026 wirklich braucht.

Wir bauen kein Raumschiff. Wir bauen das Setup, das du in 4–8 Wochen produktiv hast und das deine Mitarbeiter ab Tag 1 nutzen. Konkret heisst das:

1

Cloud-Setup

Microsoft 365 oder Google Workspace als Basis. E-Mail, Kalender, Dokumente, Videocalls — alles auf einer Plattform, alles synchron, überall verfügbar.

2

Dokumenten-Management

Schluss mit "Wo liegt der Vertrag?". Klare Ordnerstruktur in der Cloud, Versionsverlauf, Rechte-Management. Vertraege, Angebote, Rechnungen — ein Ort.

3

ERP-Light für KMU

Kein 100k-Euro-SAP. Schlanke Lösungen für Kunden, Aufträge, Rechnungen, Zeiten. Ab 30 EUR pro Nutzer und Monat — in zwei Wochen einsatzbereit.

4

Digitale Workflows

Aufgaben, Projekte, Freigaben in Notion oder ClickUp. Wer macht was bis wann? Sichtbar für alle. Status auf einen Blick. Keine Zettel mehr.

5

Datenschutz & DSGVO

Auftragsverarbeitungs-Vertraege, sichere Passwort-Verwaltung, Mitarbeiter-Schulung. So, dass du bei einer Prüfung ruhig schlafen kannst.

6

Daten & Reporting

Aus deinen Tools faellt jetzt brauchbares Zahlenmaterial raus. Umsaetze, Auftragslage, offene Posten — auf einem Dashboard, das du wirklich liest.

Tool-Empfehlungen

Pragmatisch statt Tool-Hype. Diese Werkzeuge funktionieren im Mittelstand wirklich.

Ich komme aus dem Online-Bereich. Drei digitale Firmen aus eigener Hand. Ich kenne den Tool-Markt, aber empfehle dir nur das, was du auch bedienen kannst — und was sich rechnet.

Microsoft 365Klassische Wahl, gute Office-Integration, ab 7,80 EUR pro Nutzer/Monat. Für Betriebe mit Word/Excel-Tradition.
Google WorkspaceSchlanker, browserbasiert, schnelles Setup. Ab 5,75 EUR/Nutzer. Für Teams, die mobil und einfach arbeiten wollen.
NotionWissens-Datenbank, Projektmanagement, Dokumentation in einem Tool. Stark für Teams unter 30 Personen.
ClickUpProjekt- und Aufgabenmanagement. Mehr Funktionen als Asana, günstiger als Monday. Für prozessorientierte Betriebe.
ERP-Light (sevDesk, lexware office)Rechnung, Angebot, Buchhaltung, Kunden — alles drin, DATEV-Export inklusive. Ab 18 EUR/Monat.
HubSpot oder PipedriveCRM für Vertriebs-Pipelines. Free-Tier oft schon ausreichend für kleine Mittelstaendler.
Cases aus der Beratung

Wie wir aus Excel-Chaos digitales Backoffice gemacht haben.

Drei reale Mandate aus den letzten 18 Monaten. Branchen anonymisiert, Zahlen sind echt.

Maschinenbau-Zulieferer, 22 MA

Vom Papier-Auftragsbuch zum Cloud-Setup

Aufträge wurden auf Papier-Karten geführt, Rechnungen in Word geschrieben, Buchhaltung per Ordner an den Steuerberater. Wir haben Microsoft 365, sevDesk und ClickUp eingeführt — in 8 Wochen.

Ergebnis nach 6 Monaten 14 Stunden Büro-Arbeit pro Woche eingespart. Auftrags-Durchlaufzeit von 9 auf 4 Tage gesenkt.
Handwerksbetrieb, 11 MA

Baustellen-Dokumentation digital

Mitarbeiter dokumentierten Baustellen mit Fotos auf privaten Handys, Stundenzettel auf Papier. Datenchaos und DSGVO-Risiko. Wir haben Google Workspace plus eine schlanke Handwerker-App eingeführt.

Ergebnis nach 4 Monaten Stundenerfassung 100 % digital. Rechnungserstellung von 3 Tagen auf 1 Tag verkuerzt. Mitarbeiter-Zufriedenheit messbar gestiegen.
Beratungsfirma, 7 MA

Wissens-Datenbank statt Email-Chaos

Kundenwissen lag in 7 verschiedenen Mail-Postfaechern. Onboarding neuer Mitarbeiter dauerte Monate, weil keiner wusste, wo was steht. Wir haben Notion als zentrales Wissens-System aufgebaut.

Ergebnis nach 5 Monaten Onboarding-Zeit halbiert. Suchzeiten für Kundeninfos von 18 auf 3 Minuten reduziert. Erste Skalierungs-Schritte möglich.
Klar abgegrenzt

Was wir nicht machen — und warum das gut für dich ist.

Digitalisierung wird oft mit dem ganz großen Wurf verwechselt. Genau das wollen wir nicht. Hier siehst du klar, wo unsere Beratung aufhoert — und wo sie wirkt.

Das machen wir NICHT

  • Keine SAP-Migration oder ERP-Grossprojekte über 50.000 EUR
  • Keine 100k-Software-Kaeufe oder lange Vendor-Bindungen
  • Keine zwei Jahre Beratung mit Power-Point-Schlachten
  • Keine Programmierung individueller Software
  • Keine Hardware-Beschaffung oder IT-Infrastruktur-Projekte
  • Keine Tool-Religion ("nur SAP" oder "nur Microsoft")

Das machen wir

  • Schlanke Tool-Stacks unter 200 EUR pro Nutzer und Monat
  • Setup, das in 4–8 Wochen produktiv ist
  • Strategische Beratung — konkret, mit klarem Fahrplan
  • Mitarbeiter-Onboarding und Change-Begleitung
  • Tool-Auswahl, die zu deinem Team und Budget passt
  • BAFA-Antrag für dich — du musst nichts selbst beantragen
Förderkonditionen

Digitalisierungs-Beratung wird besonders gut gefördert. Hier die Zahlen.

Digitalisierung gehoert zu den drei Top-Themen, die das BAFA für KMU-Beratung bewilligt. Bewilligungs-Quote in der Praxis fast 100 %, wenn der Antrag sauber ist.

80 %
Fördersatz in den neuen Bundeslaendern, Region Lueneburg und Trier
50 %
Fördersatz in den alten Bundeslaendern (inkl. Berlin)
2.800 €
Maximaler Zuschuss pro Beratung (bei 80 % Förderung)
14.000 €
Maximale Fördersumme über 5 Beratungen bis 31.12.2026

Konkret: Bei einem Beratungspaket für 3.500 EUR netto in den neuen Bundeslaendern zahlst du nur 700 EUR Eigenanteil. Den Rest übernimmt das BAFA — über einen Direktzuschuss aufs Konto. Kein Kredit, keine Rückzahlung.

So läuft der Prozess

Vom Erstgespräch bis zum digitalen Backoffice in 6 Schritten.

Du musst nichts vorbereiten. Wir übernehmen den BAFA-Antrag, führen die Beratung durch und begleiten dich bis zur Auszahlung.

Erstgespräch

30–45 Minuten. Wir schauen uns deinen Status quo an und klaeren, ob die Förderung passt.

BAFA-Antrag

Wir stellen den Antrag für dich. Bewilligung typisch in 3–14 Werktagen.

Ist-Analyse

Workshop mit dir und deinem Team. Welche Tools sind im Einsatz? Wo brennt es?

Digitalisierungs-Fahrplan

Konkreter Plan: Tools, Reihenfolge, Kosten, Verantwortlichkeiten, Zeitplan.

Setup-Begleitung

Wir begleiten die Einrichtung und das Mitarbeiter-Onboarding bis das System laeuft.

Verwendungsnachweis

Wir reichen die Unterlagen beim BAFA ein. Du bekommst den Zuschuss aufs Konto.

Haeufige Fragen

Was du zur Digitalisierungs-Beratung wissen solltest.

Die wichtigsten Punkte aus rund 200 Erstgesprächen mit Mittelstaendlern in den letzten 18 Monaten.

Wir haben noch nie ein Cloud-System gehabt. Ist das nicht zu komplex für uns?

Nein. Genau dafür sind wir da. Du musst kein IT-Wissen mitbringen. Wir nehmen dich an die Hand, treffen die Tool-Auswahl gemeinsam und richten alles so ein, dass deine Mitarbeiter ab Tag 1 produktiv sind. Der typische Cloud-Wechsel von "Excel auf dem Rechner" zu "Microsoft 365 oder Google Workspace" dauert in einem Mittelstand mit 10–30 Mitarbeitern rund 4–6 Wochen inklusive Schulung. Das ist machbar — auch wenn du selbst noch nie ein Cloud-System bedient hast.

Was kostet die Beratung wirklich, wenn man die Förderung abzieht?

Klares Rechenbeispiel: Ein typisches Digitalisierungs-Beratungspaket bei uns kostet 3.500 EUR netto, das ist die maximale BAFA-förderfaehige Summe. In den neuen Bundeslaendern (80 % Förderung) zahlst du als Unternehmer effektiv 700 EUR Eigenanteil. In den alten Bundeslaendern (50 % Förderung) sind es 1.750 EUR. Du gehst zwar zunächst in Vorleistung und bezahlst die volle Rechnung, aber das BAFA erstattet dir die Fördersumme nach Prüfung des Verwendungsnachweises direkt aufs Konto.

Wir nutzen seit 15 Jahren Excel. Müssen wir wirklich alles über den Haufen werfen?

Nein, überhaupt nicht. Wir machen keine Revolution, sondern eine schrittweise Modernisierung. Excel wird sogar in modernen Setups noch genutzt — nur eben für die richtigen Zwecke. Was wir aufbrechen, sind reine Excel-Insellandschaften, in denen Daten doppelt gepflegt werden und niemand weiß, welche Tabelle aktuell ist. Wir migrieren die richtigen Daten in passende Tools, lassen Excel für Auswertungen und individuelle Analysen weiter laufen. Das Ergebnis: weniger Reibung, weniger Doppelarbeit, mehr Übersicht.

Wie lange dauert die Umstellung — und ist mein Betrieb in der Zeit lahmgelegt?

Die Beratung selbst dauert 5 Tage (= max. nach BAFA-Förderbedingung) und wir verteilen sie typisch über 8–12 Wochen, damit alles in Ruhe waechst. Dein Betrieb läuft die ganze Zeit weiter. Wir migrieren stufenweise: erst die Cloud-Basis, dann die Dokumenten-Struktur, dann die Workflows. Mitarbeiter werden parallel eingewiesen. Es gibt nie einen Moment, in dem das Geschäft steht. Die meisten Kunden sagen nach 3 Monaten: "Wir haben gar nicht gemerkt, wie wir umgestellt haben — aber jetzt laeuft alles besser."

Was, wenn meine Mitarbeiter die neuen Tools nicht akzeptieren?

Das ist die haeufigste Sorge — und sie ist berechtigt. Genau deshalb ist Mitarbeiter-Mitnahme bei uns Standard, nicht Extra-Leistung. Wir machen vor jedem Tool-Rollout einen Kick-off mit dem Team, holen Bedenken ab, schulen pragmatisch (max. 2 Stunden pro Tool), und definieren feste Ansprechpartner. Wichtig: Wir waehlen Tools, die intuitiv sind, nicht Enterprise-Monster. In 95 % der Faelle haben wir nach 4 Wochen positive Rueckmeldung von den Mitarbeitern, weil sie die alten Reibungen ja selbst kennen.

Wir sind Handwerksbetrieb. Verstehst du unseren Alltag wirklich?

Ich komme aus dem Online-Bereich, das stimmt — ich habe drei digitale Firmen aufgebaut. Aber ich habe in den letzten 4 Jahren über 30 Handwerksbetriebe begleitet, vom Maler über Schreiner bis zum Dachdecker. Was du brauchst, ist nicht ein Berater mit Werkzeugkasten, sondern jemand, der versteht, wie Aufträge fliessen, wie Mitarbeiter im Aussendienst ticken und welche Tools im Betriebsalltag wirklich funktionieren. Genau das bringe ich mit. Was ich nicht weiß, frag ich dich — das ist auch der Sinn der Beratung.

Wer macht eigentlich den BAFA-Antrag — muss ich das selbst?

Das übernehmen wir komplett für dich. Du sendest uns deine Unternehmensdaten (Handelsregisterauszug, Adresse, Mitarbeiterzahl, Umsatz), wir fuellen den Online-Antrag im BAFA-Portal aus, reichen ihn ein und kümmern uns um Rueckfragen. Du bekommst nur den Zuwendungsbescheid weitergeleitet, der typisch nach 3–14 Werktagen kommt. Auch den Verwendungsnachweis am Ende der Beratung machen wir — du musst nur die Rechnung bezahlen und uns den Nachweis geben.

Was ist, wenn das BAFA meinen Antrag ablehnt?

Bei sauber gestellten Anträgen mit korrekter Themenwahl (Digitalisierung — ein Top-Thema beim BAFA), KMU-Status und passendem Berater liegt die Bewilligungsquote bei nahezu 100 %. Wir prüfen vor dem Antrag, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind. Sollte es trotzdem zu einer Ablehnung kommen, was in unserer Praxis bisher nicht vorgekommen ist, gehen wir gemeinsam in den Widerspruch. Du gehst kein finanzielles Risiko ein, da der Beratungsvertrag erst nach Bewilligung unterschrieben wird — das schreibt das BAFA so vor.

Welche Tools empfehlt ihr typisch — und seid ihr an die gebunden?

Wir sind komplett unabhängig. Keine Provisionen, keine Vertriebspartnerschaften, keine Tool-Religion. Typisch starten wir mit Microsoft 365 oder Google Workspace als Cloud-Basis (je nach Praeferenz), Notion oder ClickUp fürs Aufgaben-Management und sevDesk oder lexware office für Buchhaltung und Rechnungen. Bei Bedarf kommen Pipedrive oder HubSpot als CRM dazu. Welche Kombination für dich passt, entscheiden wir gemeinsam — auf Basis deines Teams, Budgets und der bestehenden Systeme. Es gibt keine "richtige" Lösung für alle.

Bekomme ich nach der Beratung eine konkrete Anleitung — oder nur ein Konzept?

Beides. Du bekommst am Ende der Beratung einen schriftlichen Bericht mit Ist-Analyse, Tool-Stack, Implementierungs-Plan und Mitarbeiter-Schulungs-Konzept. Außerdem konkrete Step-by-Step-Anleitungen für die wichtigsten Workflows (z.B. "So legst du einen neuen Kunden in sevDesk an"). Wenn du möchtest, können wir zusaetzlich die Setup-Begleitung übernehmen, das ist dann eine zweite BAFA-förderfaehige Beratung. Insgesamt sind über die Programmlaufzeit bis zu 5 Beratungen möglich, was 14.000 EUR Fördersumme entspricht.

Hol dir deinen digitalen Mittelstand — bevor das Programm am 31.12.2026 ausläuft.

Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch klaeren, ob die BAFA-Förderung für dich passt und welcher Tool-Stack zu deinem Betrieb gehoert. 30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.